NO HATE SPEECH gegen Hass und Hetze im Netz

Von Hate Speech Betroffene zu bestärken, in den sozialen Medien und darüber hinaus ist das Ziel des NO HATE SPEECH Movement. Die Bewegung fördert die zivile Debattenkultur in Deutschland und wirkt so einer gesellschaftlichen Spaltung entgegen.

Medienschaffende sollen befähigt werden, souverän und kompetent mit Hass und Hetze im Netz umzugehen und Kompetenz-Netzwerke zu schaffen, die im Umgang mit Hassrede im Internet beraten und unterstützen. Anleitungen und praxisbezogenen Leitfäden ermöglichen gegen Hate Speech und Hetze im Netz vorzugehen oder sich effektiv dagegen zu schützen.

„Jede*r hat das Recht, diskriminierungsfrei zu leben“, fordern die Unterzeichner der Erklärung des Nationalen Komitees der NO HATE SPEECH Bewegung und beziehen sich damit auf die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, die am 10. Dezember vor 69 Jahren von der UNO verabschiedet wurde. Die Unterzeichner sehen sich als Teil einer zivilen Gegenbewegung, die sich dem Hass im Netz durch Gegenrede entgegenstellt. Unterzeichnet haben u. A. Mitglieder des Bundestages wie Renate Künast (Grüne) und Petra Pau (LINKE), Bundesbehörden wie die Antidiskriminierungsstelle des Bundes und die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Vereine wie die Neuen Deutschen Medienmacher und die Amadeu Antonio Stiftung, die ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius, Berufsverbände wie der Deutsche Journalisten-Verband und Einzelpersonen wie Kübra Gümüsay.

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