Eröffnung der „Sammlung Ostasien“ im Museum für Kunst und Gewerbe

Als erste öffentliche Sammlung in Deutschland besitzt das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg schon seit Anfang der 1870er Jahre Objekte aus Ostasien. Die Sammlung umfasst rund 13.000 Objekte und ist nach dem Museum für Asiatische Kunst in Berlin und dem Museum für Ostasiatische Kunst in Köln die bedeutendste ihrer Art in Deutschland.

Die meisten Objekte sind jedoch nicht in einem Katalog publiziert, viele nicht fotografiert oder inventarisiert worden. Nur ein Bruchteil der Sammlung ist bisher digitalisiert. Die Förderung der ZEIT-Stiftung ermöglicht die wissenschaftliche Erschließung der Sammlung. Innerhalb von zwei Jahren sollen 4.500 Objekte digital publiziert werden.