Deutsch-Polnischer Tadeusz-Mazowiecki-Journalistenpreis auch 2019 ausgeschrieben

Für den 22. Wettbewerb um den Tadeusz-Mazowiecki-Journalistenpreis 2019 haben die  nationalen Jurys  in Berlin und Warschau 27 Beiträge nominiert. Die Ehrung in den fünf Kategorien Print, Hörfunk, Fernsehen, Multimedia und „Journalismus in der Grenzregion“ erfolgt bei einer Gala am 13. Juni im Schloss Topacz in der Woiwodschaft Niederschlesien. Die Veranstaltung ist Höhepunkt der Deutsch-Polnischen Medientage, die in diesem Jahr unter dem Motto „Zerfällt Europa?” vom 13. bis 14. Juni im Niederschlesischen Filmzentrum in Breslau (Dolnośląskie Centrum Filmowe) stattfinden.

Die eingereichten Veröffentlichungen sollen dazu beitragen, das gegenseitige Verständnis von Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft zu verbessern, das Alltagsleben dem jeweiligen Nachbarn näherzubringen und das Zusammenleben in der Europäischen Union zu fördern.

Ausrichter des Deutsch-Polnischen Journalistenpreises sind die Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit, die Robert Bosch Stiftung, die ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius sowie sechs Partnerregionen: die Woiwodschaften – Westpommern, Lebus und Niederschlesien – und die Bundesländer – Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und der Freistaat Sachsen.