Thomas de Maiziére und Harald Vogelsang jetzt im Kuratorium der ZEIT-Stiftung

Das Kuratorium der ZEIT-Stiftung hat zwei neue Mitglieder aufgenommen: Thomas de Maizière und Harald Vogelsang gehören dem 13-köpfigen Gremium ab Januar 2019 an.

Die politische und die strategische Kraft von Thomas de Maizière sowie die wirtschaftliche Expertise von Harald Vogelsang werden für die ZEIT-Stiftung bedeutsam sein. Angesichts der gegenwärtigen gesellschaftlichen und ökonomischen Herausforderungen entwickelt die Stiftung wirksame Programme und Projekte. Der Rat und die Erfahrung der neuen Kuratoriumsmitglieder werden dabei Gewicht haben.

Dr. Thomas de Maizière (*1954 in Bonn) war bis 2018 Bundesminister des Innern. Nach dem Studium der Rechtswissenschaften und Geschichte arbeitete er zunächst im Büro des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, dann leitete er das Grundsatzreferat der Senatskanzlei des Landes Berlin. 1990 wirkte er als Berater des Ministerpräsidenten der letzten, frei gewählten DDR-Regierung. Danach war er zunächst Chef der Staatskanzlei in Mecklenburg-Vorpommern, Staatsminister und Chef der Sächsischen Staatskanzlei. Nach Jahren als Landesminister wurde er 2005 Bundesminister und Chef des Bundeskanzleramtes, dann Bundesminister des Innern, Bundesminister der Verteidigung und bis März 2018 wieder Bundesminister des Innern. Seit 2009 ist er Mitglied des Deutschen Bundestages im Wahlkreis Meißen.

Dr. Harald Vogelsang (*1959 in Hamburg) absolvierte eine Banklehre und studierte anschließend Rechtswissenschaften. Seit 1991 ist er in leitenden Positionen für die Hamburger Sparkasse (Haspa) tätig. Zunächst verantwortete er die geschäftspolitischen Grundsatzthemen, das Qualitätsmanagement und die strategische Entwicklung. Im Jahr 2000 wurde Dr. Vogelsang Privatkundenvorstand. Seit 2007 ist er Sprecher der Vorstände der Haspa Finanzholding und der Hamburger Sparkasse AG.

Die Mitglieder des Kuratoriums der ZEIT-Stiftung finden Sie hier