#DigitalCharta Con auf der re:publika 2017

Am 9. Mai 2017 stellt die ZEIT-Stiftung auf einer #DigitalCharta Con im Rahmen der re:publica in Berlin die Initiative "Charta der digitalen Grundrechte für die Europäische Union" vor. Auf drei Panels kommen Autoren und Kritiker der Digital Charta miteinander ins Gespräch.

Eine "Charta der digitalen Grundrechte für die Europäische Union", erarbeitet von 27 Bürgerinnen und Bürgern auf Einladung der ZEIT-Stiftung, wurde vor einigen Monaten veröffentlicht. Der Entwurf wird seitdem diskutiert und weiterentwickelt.

Die Digital Charta entwirft Antworten auf die Frage, wie sich die Freiheit des Einzelnen im Zeitalter der Digitalisierung schützen lässt – gegenüber Staaten, aber auch gegenüber internationalen Großkonzernen. In 23 Artikeln unterbreitet der Entwurf unter anderem Vorschläge zur Autonomie und Freiheit des Einzelnen, zum Einsatz und zur Entwicklung künstlicher Intelligenz, zu informationeller Selbstbestimmung und Datensicherheit und zu weiteren wichtigen Aspekten wie dem Umgang mit Hetze und Hass im Netz.

Mit dem Publikum auf der re:publica-Konferenz führt die ZEIT-Stiftung die Diskussion weiter, um den aktuellen Textentwurf zu erörtern, fortzuentwickeln und Perspektiven für stärkere Grundrechte im digitalen Zeitalter zu fördern.

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