Urban Creativity Now!

Die Corona-Pandemie hat das Stadtleben von Grund auf verändert und alle zu kreativem Handeln gezwungen, um das Beste aus der Situation zu machen. Vielleicht nicht nur das Beste, sondern Dinge nachhaltig zu verändern, und zu verbessern, die als unverrückbar galten. Was folgt daraus? Demokratisiert sich Stadtentwicklung gerade? Und wenn ja, entsteht so eine bessere Stadt für alle, oder eine, in der nur der Anpassungsfähige überlebt?

Darüber spricht Daniel Opper, Leiter des Bucerius Lab der ZEIT-Stiftung, in der elften Folge von „Urban Change“ mit Matthias Weber und Patricia Da Costa von der Urban Change Academy, die eine Studie zur Post-Corona-Stadt veröffentlicht haben.

Wie verändert die Corona-Pandemie unsere Städte und das Landleben? Diesen Fragen widmet sich der Podcast „Urban Change“. Zu Gast sind Persönlichkeiten aus Architektur, Wissenschaft, Stadtplanung, Politik und Digitalwirtschaft – aber auch Menschen, die konkret Veränderungen vorleben. Katharina Heckendorf, ZEIT-Autorin und Moderatorin, diskutiert mit ihren Gästen, wo in Zukunft das urbane Leben zu Hause ist. Alle weiteren Folgen hier.