Tadeusz-Mazowiecki-Journalistenpreis ausgeschrieben

Bis zum 31. Januar können Vorschläge für den Deutsch-Polnischen Tadeusz-Mazowiecki-Journalistenpreis 2021 in den Kategorien Print, Hörfunk, Fernsehen, Multimedia und „Journalismus in der Grenzregion“ eingereicht werden. Prämiert werden Artikel, Features und Sendungen, die über das jeweilige Nachbarland fair und offen berichtet haben und die im Vorjahr in Hörfunk, Fernsehen oder Printmedien gesendet, gedruckt oder im Internet veröffentlicht wurden.

Die eingereichten Beiträge sollen konkret dazu beitragen, das Wissen von Deutschen und Polen übereinander zu erweitern, das gegenseitige Verständnis von Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft zu verbessern, das Alltagsleben auf beiden Seiten dem jeweiligen Nachbarn näherzubringen und das Zusammenleben in der Europäischen Union zu fördern. Eine Jury aus Journalist:innen und Vertreter:innen der Preisstifter wählt die besten Veröffentlichungen aus. Für die drei Sparten Print, Hörfunk, Fernsehen werden Preise in Höhe von jeweils 5.000 Euro vergeben. Die aktuellen Teilnahmebedingungen, das Online-Bewerbungsformular sowie weitere Möglichkeiten der Einreichung finden Sie hier.

Stifter des Deutsch-Polnischen Journalistenpreises 2021 sind die Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit, die ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius sowie die sechs Partnerregionen: die drei Woiwodschaften – Westpommern, Lebus und Niederschlesien – und die drei Bundesländer – Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und der Freistaat Sachsen.