Bob Dylan, autofreie Städte und die Menschenwürde

Über Musikgeschichte und Stadtentwicklung bis hin zu Grundrechts-Fragen - aktuell gibt es drei Podcasts der ZEIT-Stiftung.

Wie verändert die Corona-Pandemie unsere Städte und das Landleben? Dieser Frage widmet sich die Podcast-Reihe „Urban Change”. Zu Gast sind Persönlichkeiten aus Architektur, Wissenschaft, Stadtplanung, Politik und Digitalwirtschaft – aber auch Menschen, die konkret Veränderungen vorleben. Katharina Heckendorf, ZEIT-Autorin und Moderatorin, diskutiert mit ihren Gästen, wo das urbane Leben in Zukunft zu Hause ist.

In „Zeitgeister” folgt der Kulturjournalist Ralf Schlüter den Spuren, die in berühmten Songs und Musikstücken angelegt sind. Jedes Stück Musik ist ein Produkt seiner Zeit; es erzählt von der Gegenwart, aber es verarbeitet auch frühere kulturelle Formen. Es geht um geheime Botschaften und politische Statements, kulturelle Archetypen und Utopien.

„Menschenwürde, Menschenleben” behandelt die Bedeutung von Grundrechten in Zeiten der Krise. In der Podcast-Reihe setzen sich Expert:innen aus unterschiedlichen Fachrichtungen mit dem Thema Menschenwürde auseinander. Sascha Suhrke, Bereichsleiter Politik und Gesellschaft bei der ZEIT-Stiftung und Patrik Schwarz, Geschäftsführender Redakteur der ZEIT, wechseln sich in der Moderation des Podcasts ab.

Alle Podcast-Reihen der ZEIT-Stiftung sind auch auf den gängigen Plattformen abrufbar, darunter Spotify, Apple Music und AntennaPod.