Karl Lauterbach spricht über Grundrechte in Zeiten der Krise

Welche Rolle spielt die Menschenwürde im politischen Denken und Handeln während der Pandemie? Darüber redete Patrik Schwarz mit Karl Lauterbach.

In der siebten Episode des Podcasts „Menschenwürde, Menschenleben spricht Patrik Schwarz mit Prof. Dr. Karl Lauterbach über das Verhältnis von Freiheit und staatlichen Eingriffen in der Corona-Krise. In diesem Zusammenhang erläutert er auch seine vielfach kritisierte Äußerung, dass die „Unverletzbarkeit der Wohnung kein Argument mehr für ausbleibende Kontrollen“ sein darf und ordnet die Politik in Deutschland und den USA ein.

Karl Lauterbach sitzt seit dem Jahr 2005 für die SPD im Deutschen Bundestag. Außerdem ist er seit 1998 Direktor und Professor des Instituts für Gesundheitsökonomie und Klinische Epidemiologie (IGKE) an der Uni Köln sowie seit 2008 Adjunct Professor im Department of Health Policy and Management der Harvard School of Public Health.

Musikgeschichte, Stadtentwicklung, Grundrechte - aktuell gibt es drei Podcasts der ZEIT-Stiftung: „Menschenwürde, Menschenleben” ist ein Podcast über die Einordnung von Grundrechten in Zeiten der Krise. In „Zeitgeister” folgt der Kulturjournalist Ralf Schlüter den Spuren, die in berühmten Songs und Musikstücken angelegt sind. Wie verändert die Corona-Pandemie unsere Städte und das Landleben? Dieser Fragen widmet sich die Reihe „Urban Change”.

Alle Podcast-Reihen der ZEIT-Stiftung sind auch auf den gängigen Plattformen abrufbar, darunter Spotify, Apple Music und AntennaPod.