Zuversicht stiften – Zusammenhalt stärken – Zukunft fördern

Wir nehmen das Jubiläum zum Anlass, die Menschen hinter den Förderungen und Projekten zu zeigen.

Ob Gerd Bucerius sich 1971, als er die Stiftung ins Leben gerufen hat, vorstellen konnte, wie sich die Stiftung in 50 Jahren entwickelt – wir wissen es nicht. Wir wissen aber, dass er in vielerlei Hinsicht ein Visionär war, der sich stets für die vielseitige Zivilgesellschaft und eine standhafte Demokratie eingesetzt hat: als Politiker, als Unternehmer, als Verleger und als Jurist.

Dieser aufgeklärte Geist spiegelt sich auch 50 Jahre nach der Gründung der Stiftung in den Projekten, Förderungen und Institutionen bis hin zur Satzung der ZEIT-Stiftung wider. 1996 wird die Stiftung in ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius nach ihren beiden Stiftern umbenannt. Ebelin und Gerd Bucerius haben früh erkannt, dass es wichtig ist, die Gesamtheit der Gesellschaft zu fördern, um diese lebendig zu halten. So stecken hinter den trocken anmutenden Stiftungszwecken über 2.500 Projekte, die unter anderem die Freiheit in der Kunst und Kultur, die Chancengleichheit in der Bildung, die Exzellenz in der Forschung, die weltweiten Vernetzungen von jungen Menschen und die Unabhängigkeit der Presse fördern. Diese weltoffenen, freiheitsfördernden und widerstandsstärkenden Grundgedanken nehmen wir auch in die Zukunft der Stiftungsarbeit auf. Zu den größten Projekten der Stiftung gehört die im Jahr 2000 gegründete Bucerius Law School, die erste private rechtswissenschaftlichen Hochschule in Deutschland und das Bucerius Kunst Forum, das 2002 im Herzen Hamburgs eröffnet wurde.

Wie die Idee zur Bucerius Law School entstanden ist, warum das Bucerius Kunst Forum im wahrsten Sinne des Wortes als Forum konzipiert wurde und welche Vielfalt an Projekten allein im Bereich Kunst und Kultur über die Jahre gefördert wurden, finden Sie im Magazin zu 50 Jahren ZEIT-Stiftung.