Die Digitalisierung soll den Menschen ermöglichen, ihren Wohnort unabhängig von ihrer Arbeit zu wählen. 2020 sieht die Realität hingegen anders aus. Gerade die Digitalwirtschaft konzentriert sich in den urbanen Zentren. Großstädte generieren heute 75 Prozent des globalen Bruttoinlandsproduktes. Ebenso werden weltweit bald 75 Prozent der Menschen in Städten wohnen, die schon jetzt an ihre Grenzen stoßen. Diese Städte machen nur zwei Prozent der Erdoberfläche aus. Welches Potenzial liegt in den anderen 98 Prozent?

Ist die Vision eines globalen Dorfs veraltet oder gelingt es, die Regionen jenseits der Metropolen zu erschließen? Welchen Beitrag kann Technologie zu einer dezentralen Weltgesellschaft leisten? Wie sollte ein „Global Village 2050“ aussehen – und welche Weichen müssten wir heute dafür stellen? Antworten auf diese Fragen sucht das Bucerius Lab mit dem neuen Schwerpunkt #Stadt.Land.Zukunft.

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