Die „Lessingtage“ am Hamburger Thalia Theater sind dem Dramatiker Gotthold Ephraim Lessing gewidmet. Das seit 2010 bestehende Festival steht 2018 unter der Frage "Demokratie in Gefahr?". Vom 19. Januar bis 4. Februar 2018 bieten sie mit internationalen Gastspielen und Vorträgen, Konzerten, Performances und der „Langen Nacht der Weltreligionen“ ein umfangreiches Programm.

Am 21. Jaunuar 2018 hält der türkische Journalist Can Dündar die Eröffnungsrede.

Das Motto der Lessingtage „Um alles in der Welt“ bezieht sich auf das Zusammenleben von unterschiedlichen Kulturen, Religionen und Ethnien. Es wurde in der Epoche der Aufklärung wohl zum ersten Mal als Aufgabe begriffen und von dem Namenspatron des Festivals, Gotthold Ephraim Lessing, literarisch gestaltet. 

In den letzten Jahren waren u.a. Gastspiele des Burgtheaters Wien, des Deutschen Theaters Berlin, der Schaubühne am Lehniner Platz Berlin, der Münchner Kammerspiele, des Maly-Theaters St. Petersburg sowie von Theatergruppen aus Peking, Helsinki, Kairo, Genf und Brüssel am Thalia Theater zu sehen.

Nähere Informationen unter www.thalia-theater.de

Seit Beginn hat sich die ZEIT-Stiftung für die „Lessingtage“ am Thalia Theater als größter privater Förderer engagiert.

Christine Neuhaus
ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius
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