© Geert Maciejewsk

Der „Dialog der Künste“ bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern eröffnet künstlerische Grenzgänge – sie führen 2019 in die Kulturmetropole Amsterdam.

Es gibt Verbindungen zwischen Amsterdam und Mecklenburg-Vorpommern: Zum einen beherbergt das Staatliche Museum Schwerin eine renommierte Niederländische Sammlung. Vor allem aber wird die holländische Cellistin Harriet Krijgh als Porträtkünstlerin der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern den Festspielsommer 2019 wesentlich prägen. Sie lebte in Amsterdam und fühlt sich der Musik, aber auch der Bildenden Kunst nahe. Krijgh wird sich vom Eröffnungskonzert bis zum Abschlusskonzert mit der NDR Radiophilharmonie in über 20 Konzerten präsentieren. Bei einem Amsterdam-Wochenende stellt sie die Kulturmetropole vor und nimmt die Besucher mit auf eine filmische Reise in das Rijksmuseum. Da Harriet Krijgh gerne Rad fährt, gibt es auch sportliche Akzente. Eine zentrale Rolle nimmt die Kammermusik ein: Die Cellistin musiziert mit Festspielpreisträgern wie Lucas und Arthur Jussen, Matthias Schorn, Daniel Müller-Schott oder Martynas Levickis sowie mit musikalischen Freunden wie Baiba und Lauma Skride.

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Stefanie Jaschke-Lohse
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