© Phil Dera

Eine nicht eingehegte Finanzkrise und militärische Konflikte mit dem Potenzial zum Flächenbrand, Verwerfungen durch Migrationsströme und die Verhärtung des politischen Diskurses – all dies setzt Europa, setzt Deutschland einer harten Belastungsprobe aus. Wird unsere Demokratie instabil? Vor welchen Zerreißproben steht die Gesellschaft oder anders gefragt: Was hält sie zusammen?

Vier Veranstaltungen pro Jahr in der Kalkscheune in Berlin, gemeinsam konzipiert und realisiert von der ZEIT-Stiftung und dem Veranstaltungsforum der Holtzbrinck Publishing Group, fragen nach dem gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Am 26. November 2019: ging es um „Miteinander teilen. Wie solidarisch sind wir?“ „Zusammenleben. Wie viel Aktionismus braucht die Gesellschaft?" stand am 26. Februar 2019 zur Debatte. Neue Strategien und Chancen für die Städte?" wurden am 5. Dezember 2018 diskutiert.  Am 10. Oktober 2018 ging es um „Identität und Identifikation. Heimat im Wandel?".

Aufgrund der Corona-Pandemie finden zurzeit keine Podiumsdiskussionen statt. Die Kraft des gesellschaftlichen Zusammenhalts, gerade auch in dieser schwierigen Zeit, kommunizieren unsere bisherigen Podiumsgäste in kurzen Videobotschaften. Gemeinsam mit dem Veranstaltungsforum Holtzbrinck haben wir sie gebeten drei Fragen zum Zusammenhalt zu beantworten. Zu den Beiträgen hier.

Sascha Suhrke
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