Foto Hans Scherhaufer, © Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit

Die Deutsch-Polnischen Medientage finden jährlich abwechselnd in Deutschland und Polen statt, jeweils in grenznahen Regionen. Sie richten sich an Journalisten und Medienvertreter beider Länder, um die aktuellen medialen, politischen, sozialen und kulturellen Veränderungen der Berichterstattung zu diskutieren. Im Rahmen der Deutsch-Polnischen Medientage wird der „Deutsch-Polnische Tadeusz-Mazowiecki-Journalistenpreis“ verliehen. Diese Auszeichnung würdigt die journalistische Tätigkeit des Bürgerrechtlers und ersten demokratisch gewählten Premiers Polens nach 1989. Die Auszeichnung geht an Beiträge, die im Hörfunk, im Fernsehen, in den Printmedien oder im Internet fair und offen über das Nachbarland berichten. 2018 wurden in Stralsund fünf Preisträger ausgezeichnet. Das jeweilige Preisgeld beträgt 5.000 Euro. Die Jury setzt sich aus unabhängigen Journalisten und Vertretern der Partnerregionen und der Partnerstiftungen zusammen. Das Projekt wird von der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit, der Robert Bosch Stiftung und der ZEIT-Stiftung unterstützt.

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Dr. Anna Hofmann
ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius
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