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Die Veranstaltung findet im Rahmen der Hamburger Stiftungstage statt und ist Teil der Initiative „Grundschule voraus – gemeinsam.gestalten.lernen“.
Montag, 23. Juni 2025, 17:00 Uhr, Helmut Schmidt Auditorium, Bucerius Law School,
Jungiusstraße 6, Hamburg
Stefan Ruppaner ist national wie international ein Vorbild für Schul-Veränderung. In seiner mehrfach u.a. mit dem Deutschen Schulpreis ausgezeichneten Alemannenschule in Baden-Württemberg hat er eingefahrene Strukturen radikal verändert, neue Konzepte eingeführt, Wände eingerissen, das Konzept der Unterrichtsstunden abgeschafft. Mit Erfolg: Ruppaners Schüler:innen erreichen überdurchschnittliche Abschlussnoten.
In seinem Vortrag im Helmut Schmidt Auditorium der Bucerius Law School wird Stefan Ruppaner Einblicke in seine Arbeit und langjährige Erfahrung als Schulleiter geben. Wie konnte eine staatliche Schule innerhalb der letzten 20 Jahre diesen grundlegenden Wandel durchlaufen? Was bedeutet Schule als lernende Organisation und welche Anforderungen kommen hierbei der Schulleitung zu? Welche Erfahrungen gibt es mit einer Schulkultur ohne Frontalunterricht, ohne feste Prüfungstermine, ohne Klassenzimmer?
Mit ihm und weiteren Gästen wollen wir in einem anschließenden Gespräch auch der Frage nachgehen, was wir vom „Wunder in Wutöschingen“ für Hamburg lernen können, um gemeinsam Schule von morgen neu zu denken.
Anmeldung HIER bis zum 18. Juni 2025. Schulen sind herzlich eingeladen, zwei Teilnehmende anzumelden.
Wir freuen uns auf Sie!
Die Veranstaltung ist Teil der Initiative „Grundschule voraus – gemeinsam.gestalten.lernen“ von uns als ZEIT STIFTUNG BUCERIUS, der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. und der Heraeus Bildungsstiftung. Mehr zur Initiative hier.
Hintergrund zu Stefan Ruppaner Stefan Ruppaner ist Autor des Buches „Das kann Schule machen“. Von 2005 bis 2024 leitete er die Alemannenschule in Wutöschingen und transformierte sie von einer Grund- und Hauptschule zu einer überregional renommierten Gemeinschaftsschule mit gymnasialer Oberstufe. Die Alemannenschule ist Trägerin des Deutschen Schulpreises 2019 und 2021 und gilt auch international unter Schulleitungen, die ihre Schule verändern wollen, als Wallfahrtsort. |