Urban Change


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Wie kann ein zukunftsfähiger Strukturwandel im Osten aussehen, Martin Machowecz?

In Folge zwölf werfen Katharina Heckendorf und ZEIT-Journalist Martin Machowecz einen Blick auf den Osten Deutschlands und diskutieren, was es für einen zukunftsfähigen Strukturwandel dort bräuchte.

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Urban Creativity Now! Ideen für die Post-Corona-Stadt

Die Corona-Pandemie hat das Stadtleben verändert. Die Krise hat aber auch vieles möglich gemacht, was vorher undenkbar war, da alle zu kreativem Handeln gezwungen waren. Wie können wir die Ressource „Kreativität“ weiterhin nutzen? Darüber sprechen wir mit Matthias Weber und Patricia Da Costa.

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Wie stößt man Wandel an, Saskia Hebert?

In dieser Folge diskutiert Katharina Heckendorf mit der Architektin und Transformationsdesignerin Dr. Saskia Hebert, wie man die Visionen und Ideen für ein urbanes und besseres Leben in Stadt und Land, die die Gäste in den vergangenen Ausgaben geteilt haben, auch in Gang setzen könnte.

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Trailer Urban Change - Der Podcast für Stadt, Land und Zukunft

Wie verändert die Corona-Pandemie unsere Städte und das Landleben? Diesen Fragen widmet sich der neue Podcast „Urban Change“. Zu Gast sind Persönlichkeiten aus Architektur, Wissenschaft, Stadtplanung, Politik und Digitalwirtschaft – aber auch Menschen, die konkret Veränderungen vorleben.

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Der Preis des Münchener Erfolgs – Wie lässt sich die teuerste Stadt der Republik entzerren?

München ist die am dichtesten besiedelte Stadt. Was kann man tun, wenn eine Stadt so erfolgreich ist, dass immer mehr Menschen in ihr leben wollen und auch immer mehr Unternehmen dorthin ziehen? Denn mit dem Erfolg kommen auch Probleme: Wohnungsknappheit, Lärm, Verkehr und wenig Platz für Erholung.

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Zu abhängig vom Auto? – So kann unsere Mobilität gerechter werden

Wie können wir Mobilität so organisieren, dass jeder Mensch die Möglichkeit hat zwischen Verkehrsmitteln zu wählen? Eine Verkehrspolitik sei nur dann gerecht, wenn alle Menschen die Wahl hätten, ob sie ins Auto, den Zug, ins Carsharing-Fahrzeug, aufs Rad steigen oder zu Fuß gehen, so Katja Diehl.

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Klimawandel, Ressourcenknappheit, soziale Ungleichheit: Wie kann eine nachhaltige Stadt aussehen?

In der siebten Folge geht es um die Frage, wie Städte sich für eine ökologischere und solidarischere Zukunft wandeln müssen. Angesichts von Klimawandel, Ressourcenknappheit und der wohl weiter wachsenden sozialen Ungleichheiten könnten Städte nicht so bleiben, wie sie sind, sagt Anton Brokow-Loga.

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Digital Empowerment: Wie kann man auch in dünner besiedelten Gebieten an der digitalen Transformation teilhaben?

In dieser Folge diskutiert Katharina Heckendorf mit Anke und Daniel Domscheit-Berg über die Digitalisierung auf dem Land. Ländliche Regionen bieten Raum für innovative Ideen. Um aber Anschluss an die Gesellschaft zu bekommen, sollten Kinder frühzeitig mit digitalen Möglichkeiten in Kontakt kommen.

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Neo-Feudalismus in den USA – Treiber der gesellschaftlichen Spaltung?

Wir werfen einen Blick in die USA. Dort sind die Unterschiede zwischen dem Leben in Städten und ländlichen Regionen zum Teil sehr deutlich. Besonders auffällig ist die Region um San Francisco, mit dem Silicon Valley. Hier sind die Lebenshaltungskosten selbst für Gutverdiener unbezahlbar.

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Digitale Pioniere auf dem Land: Wie kann man schrumpfende Regionen wiederbeleben?

Folge vier ist eine Mischung aus Feature und Studio-Interview. Katharina Heckendorf widmet sich der Frage, wie frischer Wind in schrumpfende Regionen kommt. Dazu nimmt sie die Hörer:innen mit in den kleinen Ort Homberg in Nordhessen. Dort wird der „Summer of Pioneers“ im Jahr 2021 Station machen.

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Eleonore Harmel: Natur, Gemeinschaft, Selbstwirksamkeit – was wir auf dem Land suchen

Eleonore Harmel erzählt wie ihr Buchprojekt „Ländliche Verheißung“ ihren eigenen Blick auf ländliche Regionen verändert hat und warum sie nicht vom abgehängten Osten spricht. Julian Petrin stellt Strategien vor, mit denen Menschen für ländliche Räume (zurück-)gewonnen werden können.

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Prof. Jens Südekum: Stadt oder Land - Wo entstehen die Jobs von morgen?

Professor Jens Südekum spricht über Jobaussichten in großen und mittleren Städten, in den Speckgürteln der Metropolen und in ländlichen Regionen. Der Städteforscher Julian Petrin auf die Anfänge der digitalen Transformation zurück und beschreibt, welche räumliche Entwicklung hier zu beobachten ist.

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Peak City – Kommt die Stadt an ihre Grenzen? Gespräch mit dem britischen Stadtforscher Charles Landry

Der Stadtforscher Charles Landry geht der Frage nach, ob unsere Städte einen peak erreicht haben oder geht ihr Aufstieg ungebremst weiter und was zu tun ist, damit sie lebenswert, bezahlbar und sicher bleiben. Der Urbanist Julian Petrin stellt Städte vor, die sich vornehmen resilient zu werden.

Menschenwürde, Menschenleben


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Lisa Herzog über die Einordnung von Grundrechten in Zeiten der Krise

In dieser Episode spricht Patrik Schwarz mit Prof. Dr. Lisa Herzog über die Rolle von Menschenwürde in unserem Wirtschaftssystem und darüber, wie man dem homo oeconomicus überhaupt Menschenwürde beibringen kann.

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Karl Lauterbach über die Einordnung von Grundrechten in Zeiten der Krise

In dieser Episode spricht Patrik Schwarz mit Karl Lauterbach über das Verhältnis von Freiheit und staatlichen Eingriffen in der Corona-Krise. Hier erläutert er auch seine vielfach kritisierte Äußerung, dass die „Unverletzbarkeit der Wohnung kein Argument mehr für ausbleibende Kontrollen“ sein darf.

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Alena Buyx über die Einordnung von Grundrechten in Zeiten der Krise

Alena Buyx spricht über ihre Einschätzung der Corona-Politik. Im Gespräch mit Patrik Schwarz gibt sie einen Einblick in die Arbeit des Ethik-Rates, der die Bundesregierung bei der Gestaltung der Maßnahmen beraten hat. Alena Buyx ist Professorin für Medizinethik an der Technischen Universität München und seit 2019 Jahr Vorsitzende des Deutschen Ethikrates.

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Franz-Josef Bormann über die Einordnung von Grundrechten in Zeiten der Krise

Franz-Josef Bormann spricht über die theologische Sicht auf die Menschenwürde. Als Mitglied des Ethikrates äußert er sich zu Situationen, in welchen in der Vergangenheit Gewalt als legitimes Mittel zum Schutz eines Menschenlebens angewendet wurde.

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Boris Palmer über die Einordnung von Grundrechten in Zeiten der Krise

Boris Palmer spricht über sein umstrittenes Zitat im Frühjahr zum Schutz alter Menschen. Er bezieht sich auf die Auswirkungen des Lockdowns auf die Ländergruppe der Entwicklungs- und Schwellenländer, und fordert dazu auf, Menschenwürde und Menschenleben nicht an nationalen Grenzen enden zu lassen.

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Reinhard Merkel über die Einordnung von Grundrechten in Zeiten der Krise

Reinhard Merkel spricht über Auswirkungen der Corona-Bekämpfungsmaßnahmen auf die Menschenwürde und die Notwendigkeit eines wachen Bewusstseins für demokratische Grundstrukturen in der Krise. Als ehemaliges Mitglied des Ethikrates geht er auf die Empfehlung des Rates im Hinblick auf die Triage ein.

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Jan Philipp Reemtsma über die Einordnung von Grundrechten in Zeiten der Krise

Jan Philipp Reemtsma spricht über Menschenwürde in verschiedenen Kontexten: der Begriff der Menschenwürde ist im Grundgesetz bewusst elastisch gehalten und in Shakespeares Titus Andronicus wird zwar nicht den Menschen, aber dafür einer Fliege Würde zugesprochen.

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Birgit Recki über die Einordnung von Grundrechten in Zeiten der Krise

Professorin Birgit Recki spricht über die Entwicklung des Begriffs der Menschenwürde. Sie weist darauf hin, dass sich bereits im 15. Jahrhundert Giovanni Picco della Mirandola mit diesem Begriff auseinandergesetzt hat, bevor sie sich der kantischen Philosophie zuwendet.

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Trailer Menschenwürde, Menschenleben - Ein Podcast über die Einordnung von Grundrechten in Zeiten der Krise

Selten wurde der oberste Verfassungsgrundsatz – die Würde des Menschen ist unantastbar – so kontrovers diskutiert, wie inmitten der Corona-Krise. In der Podcast-Reihe setzen sich Expert:innen unterschiedlicher Fachrichtungen mit dem Thema Menschenwürde in Zeiten der Corona-Krise auseinander.

Zeitgeister


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Björk versöhnt Natur und Technik: »The Modern Things« und die Zukunft des Designs

Im Song »The Modern Things« von 1995 besingt Björk eine surreale Phantasie: moderne Gegenstände habe es schon immer gegeben. Sie warteten versteckt in einem Berg auf ihren Auftritt. Der Podcast fragt, ob das mehr sein könnte als ein Märchen – hängen Natur und Technik enger zusammen als wir denken?

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Die Pet Shop Boys propagieren »Go West«: Ist die Freiheit hier grenzenlos?

Im Jahr 1993 war »Go West« von den Pet Shop Boys ein Hit. Was ist heute davon geblieben? Übt der Westen noch Anziehungskraft aus? Und was hat die Emanzipation der Homosexuellen damit zu tun?

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Bob Dylan hat den »Subterranean Homesick Blues«: eine kleine Erkenntnisgeschichte des Undergrounds

Im Song »Subterranean Homesick Blues« porträtiert Bob Dylan eine leicht paranoide Gegenkultur. Der Underground war der neue coole Ort, an dem man sich den Regulierungen der bürgerlichen Gesellschaft entzog. Diese Podcast-Folge erzählt die Geschichte untergründiger Blickwinkel.

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Solange Knowles sagt »Don’t touch my hair«: Warum eine Frisur politisch sein kann

Solange Knowles singt über das Leben als Afro-Amerikanerin. Im Song »Don’t touch my hair« spielt sie auf die Frage an, die schwarze Frauen immer wieder hören: »Darf ich Ihre Haare anfassen?« Der Podcast erzählt eine Geschichte von Unterdrückung und Stolz aus dem Friseursalon heraus.

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Rammstein im Kinderzimmer: Was »Mein Herz brennt« mit den Gebrüdern Grimm verbindet

Der Song »Mein Herz brennt« ist ein Einschlaflied zum Fürchten. Um das Bild des brennenden Herzens herum beschwört der Rammstein-Sänger mit dunkler Stimme das Böse, das die Kinder in der Nacht heimsucht. Kinder bewusst zu ängstigen, das hat in der deutschen Kulturgeschichte eine lange Tradition.

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Franz Liszt und Haruki Murakami: Die zeitlose Sehnsucht nach der verlorenen Jugend

In Haruki Murakamis Roman „Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki“ wird der junge Held aus dem bis dahin verschworenen Freundeskreis verstoßen. Er fällt in eine Depression. Ein Klavierstück von Franz Liszt wird für ihn zum Erinnerungsmotiv – auch Liszt thematisiert in seiner Musik Selbstfindung, Abschied, Sehnsucht nach Zugehörigkeit.

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Patti Smith spendet Fernwärme: Der Protestsong »People have the Power« als weltweite Videokonferenz

Im September 2020 brachte Patti Smith ihren Protestsong »People have the Power« neu heraus – in Form einer gigantischen Videokonferenz, an der Menschen aus 24 Ländern teilnahmen. Die Rockmusik, die ihre Stärken sonst am besten live ausspielen kann, wurde plötzlich zum Digital-Event.

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M.I.A. gibt Gas – wie »Bad Girls« das schnelle und intensive Leben zur feministischen Kampagne machte

Im Jahr 2012 dreht die Sängerin M.I.A. ein spektakuläres Video zu ihrem Song »Bad Girls«: Frauen fahren wilde Autorennen in der Wüste. Damit unterstützt sie die Bewegung Women2drive in Saudi-Arabien, Frauen sollen dort endlich auch den Führerschein machen können.

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Prince zwischen Gott und Teufel – was bedeutet die versteckte Botschaft in „Darling Nikki“?

Der 2016 verstorbene Prince war nicht nur ein genialer Musiker, seine Musik hatte auch immer starke Botschaften. In den achtziger Jahren erschien sein Song „Darling Nikki“. Dessen erotischer Inhalt löste einen Skandal aus – doch das Stück enthält außerdem noch eine raffiniert versteckte Botschaft.

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David Bowie und sein Song „Space Oddity“: Von der Weltraum-Melancholie zum Klimawandel

David Bowies „Space Oddity“ von 1969 gilt als Hymne der Weltraumeroberung – dabei artikuliert er in Wirklichkeit die Angst, von der Erde abgekoppelt zu sein. Angesichts des Klimawandels ist diese Weltraum-Melancholie heute wieder erstaunlich aktuell.

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Trailer Zeitgeister - Der Podcast für Musik, Kulturgeschichte und Gegenwart

Jedes Stück Musik ist ein Produkt seiner Zeit; es erzählt von der Gegenwart, aber es verarbeitet auch frühere kulturelle Formen. Im Podcast „Zeitgeister“ folgt der Kulturjournalist Ralf Schlüter den Spuren, die in berühmten Songs und Musikstücken angelegt sind.