Carsten Brosda zu den Perspektiven der Kulturmetropole Hamburg

Kunst und Kultur sind wichtig für eine Metropole wie Hamburg. Aber kann Kulturpolitik die Vielfalt kultureller und kreativer Aktivitäten befördern? Und wie sieht eine zeitgemäße Kulturpolitik aus?

Ob die Staatstheater oder die freien Bühnen, die Museen und Ausstellungshäuser, die Konzertsäle und Clubs oder die Bibliotheken, der Denkmalschutz oder die Kreativwirtschaft – Kunst und Kultur sind unerlässliche Aspekte urbanen Zusammenlebens. Kultur bereichert die Bürger, profiliert die Stadt und strahlt auf Kreative wie auf Bewohner und Besucher aus. Welche Gruppen hat sie dabei besonders im Blick? Welchen Stellenwert haben das konzeptionelle und das finanzielle Engagement der Hamburger Kulturpolitik für die Entfaltung kreativer Milieus und Potenziale? Welche stadtstaatlichen Initiativen können überhaupt Kultur stimulieren?

Über diese und weitere Fragen spricht in der Reihe „Zur Sache, Hamburg“ am 7. Juni der Senator für Kultur und Medien Dr. Carsten Brosda mit Patrik Schwarz, Geschäftsführender Redakteur der ZEIT, und Frauke Hamann, Bereichsleiterin der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius, im Bucerius Kunst Forum.