Zusammenleben – Wie viel Aktivismus braucht die Gesellschaft?

Was kann Aktivismus in Gesellschaft und Wirtschaft bewirken? Wie wichtig sind aktive Bürger und aktivistische Bewegungen für die Gesellschaft und wo sind die Grenzen? Darüber diskutieren in der Reihe „Was hält unsere Gesellschaft zusammen?“ am 26. Februar 2019 in Berlin Sebastian Haunss, Leiter der Forschungsgruppe Soziale Konflikte, SOCIUM, Universität Bremen, Liza Pflaum, Aktivistin, SEEBRÜCKE, und Sebastian Stricker, Gründer und Geschäftsführer, share GmbH. Evelyn Seibert, Korrespondentin SWR, ARD-Hauptstadtstudio, moderiert. Weitere Informationen und Anmeldung hier.

Aktionswillige Einzelpersonen und soziale Bewegungen haben die jüngere deutsche Geschichte entscheidend beeinflusst. Diese Einmischungen verändern die Entwicklung der Gesellschaft und die der Wirtschaft. Auch neue Konzepte wie die der Gemeinwohlökonomie und der Sharing Economy wollen verändern, vor allem fordern sie die klassische Wirtschaft heraus.

Als Initiatoren von „Was hält unsere Gesellschaft zusammen?“ greifen die ZEIT-Stiftung und das Veranstaltungsforum der Holtzbrinck Publishing Group seit 2017 diese Frage auf und diskutieren sie in einer Reihe von Podiumsrunden.